Trend zum Tattoo in der Schweiz wandelt sich

Tattoos – es zeichnet sich eine Trendwende ab

In der Schweiz ist jeder Fünfte tätowiert – durchschnittlich. Unter der jüngeren Generation ist es sogar jeder Zweite. Inspiriert wurden und werden die Schweizer dabei von nationalen und internationalen Stars. Die Frage ist nun, wie lange das Massenphänomen noch anhalten wird. Zurzeit jedenfalls haben die Experten mit der ruhigen Hand beim Tattoo Studio Aaraunoch viel zu tun.

Teils wilde Motive

Was genau mit den Schweizern los ist, warum sie sich verschönern wollen mit einem Tattoo Aarau, das weiß so genau keiner. Es sind die unterschiedlichsten Tattoos, die die Experten im Tattoo Studio Aarau an Arme, Bein, an die Brust, auf den Rücken und sogar auch ins Gesicht und auf die Hand zaubern – neben recht wilden und sehr männlichen Motiven – haben die Experten vom Tattoo Studio Aarau auch doch sehr sanfte Linien drauf. Denn häufig verlangt werden auch Rosen und so zarte Geschöpfe wie Meerjungfrauen. Und natürlich hat man beim Tattoo Aarau auch die Tattootrends 2019, die ein weltweites Phänomen waren, mitgemacht. 2020 wird das nicht anders sein.

Wandel kommt

Künftig könnte es aber sein, dass durchaus weniger Schweizer sich ein Tattoo stechen lassen. Zum einen ist die Nachfrage befriedigt, zum anderen geht der Trend wohl in Zukunft dahin, dass sich nicht mehr jeder knapp Zweite Schweizer wenn er 18 Jahre alt ist unter anderem beim Tattoo Studio Aarau vorstellig wird. Einst hatte der weltweite Tattoo-Boom eine ganze Industrie hervorgebracht. Gerade in der Schweiz, wo jeder Fünfte statistisch ein Tattoo trägt, einige auch ein Tattoo Aarau, ist das Bedürfnis dadurch anders als andere zu sein als Grund wohl nicht mehr lange vorhanden. Dazu kommt, dass ein Tattoo früher als Protest gegen eine spießbürgerliche Gesellschaft galt. Doch der Wandel der Gesellschaft geht zurzeit zurück zum Spießbürgertum, auch in der Schweiz. Ein Wandel ist zu erwarten.

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